Ein historischer Blick auf unsere Zeitnutzung
Womit haben Menschen vor 100, 50 und 25 Jahren ihre Zeit verbracht? Die Folge zeigt, wie sich unsere Zeitnutzung verschoben hat – weg von Familie und Nachbarschaft, hin zu Arbeitskollegen, Freundschaften und digitalen Räumen.
Warum mehr Freizeit sich nach weniger anfühlt
Obwohl wir mehr Technik und Flexibilität haben, wächst das Gefühl von Stress, Zeitdruck und permanenter Selbstoptimierung. Antonia und Konstantin sprechen über Produktivitätsdrang, Mental Load (insbesondere für Frauen), Schlafqualität statt Schlafquantität und die „Rushhour des Lebens“ zwischen 25 und 40.
Wird Offline-Zeit zum Luxusgut?
Zum Abschluss der Blick nach vorn: Wie verändern KI, neue Arbeitsmodelle und digitale Detox-Bewegungen unseren Alltag? Und könnte Langeweile in einer automatisierten Welt plötzlich zur wichtigsten Ressource werden?
Weiterführende Links
Jetzt die ganze Folge hören
Episode #18 · 48 Minuten · Spotify