Wasserknappheit klingt nach einem Problem ferner Regionen – doch auch Deutschland spürt zunehmend die Folgen von Dürre, sinkenden Grundwasserständen und niedrigen Flusspegeln. In dieser Folge fragen Antonia und Konstantin, warum Regen allein nicht ausreicht und was Wasserknappheit für unseren Alltag, die Landwirtschaft, die Wirtschaft und die Natur bedeutet.
Die Folge erklärt den scheinbar paradoxen Zusammenhang zwischen Dürre und Hochwasser – und welche Rolle die Klimakrise dabei spielt. Trockene Böden können Regen schlechter aufnehmen, wodurch Wasser abfließt statt gespeichert zu werden. So entstehen Dürre und Überschwemmung oft am selben Ort.
Von sinkenden Grundwasserständen bis zu niedrigen Flusspegeln: Die Folge beleuchtet die konkreten Folgen für Landwirtschaft, Wirtschaft und Natur in Deutschland – ein Thema, das lange als Problem anderer Weltregionen galt und nun auch hierzulande ankommt.
Wie können wir Wasser in Zukunft besser speichern und nutzen? Antonia und Konstantin diskutieren Ansätze von Schwammstädten über die gezielte Nutzung von Regenwasser bis hin zu neuen Regeln für die Verteilung von Wasser – und was jede:r Einzelne beitragen kann.
Episode #34 · 39 Minuten · Spotify